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	<title>Allgemein Archive - Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</title>
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	<title>Allgemein Archive - Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</title>
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		<title>Heute haben wir Paartherapie – wer betreut in der Zeit unser Kind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[insieme-bonn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://insieme-bonn.de/paartherapie-kinderbetreuung/">Heute haben wir Paartherapie – wer betreut in der Zeit unser Kind?</a> erschien zuerst auf <a href="https://insieme-bonn.de">Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Zwischen elterlicher Realität und therapeutischer Verantwortung</span></h2></div><div class="clear"></div></div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-1"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column blogtext-green" ><p>Vor einer Woche gab es in meinem Netzwerk-Chat die anonymisierte Anfrage einer Kollegin nach Erfahrungen und der grundsätzlichen Haltung zu paartherapeutischen Sitzungen <strong>im Beisein eines Kleinkindes</strong>. Über die Frage nach <strong>Für und Wider</strong> entwickelte sich ein reger Chatverlauf.</p>
<p><strong><em>Solche Anfragen kenne ich in der Tat ebenfalls aus meiner eigenen Praxis</em></strong>.</p>
<p>Junge Eltern möchten an ihrer Paarbeziehung arbeiten, stehen jedoch häufig vor einem ganz praktischen Problem: Für ihr Baby oder Kleinkind (0–2 Jahre) gibt es <strong>in dieser Zeit oft keine verlässliche Betreuung</strong>. Diese Situation ist für mich absolut nachvollziehbar. Paarthemen entstehen schließlich nicht erst dann, wenn Kinder betreut sind – und manchmal entstehen sie gerade im Übergang <strong>von der Paar- zur Elternbeziehung</strong>.</p>
<p>Forschung zum Übergang zur Elternschaft zeigt, dass sich die <strong>Zufriedenheit in Paarbeziehungen</strong> nach der Geburt eines Kindes häufig verändert und auch abnehmen kann. Diese Phase der Veränderung wird für viele Eltern(paare) zu einer anspruchsvollen <strong>Entwicklungsaufgabe in ihrer Partnerschaft</strong> (vgl. John Gottman &amp; Julie Schwartz Gottman, <em>And Baby Makes Three</em>, 2007, S. 4–7).</p>
<p>Gerade in dieser Beziehungsphase suchen viele Paare erstmals therapeutische Unterstützung.</p>
<p>Gleichzeitig sind Zeit, Energie und organisatorische Ressourcen in dieser Lebenssituation häufig begrenzt, und insbesondere Kleinkinder (0–2 Jahre) sind manchmal noch nicht mit einer Betreuung durch Dritte vertraut. Vor diesem Hintergrund ist der Wunsch vieler Elternpaare ihr Kind zur Sitzung mitzubringen nur allzu verständlich.</p>
<p><strong><em>Viele Eltern stellen mir deshalb sehr direkt die Frage:<br />
„Können wir unser Baby einfach mitbringen?“</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Genau hier stellt sich jedoch aus therapeutischer Sicht eine grundlegende Frage: <strong><em>Welche Bedingungen braucht Paartherapie eigentlich, um möglichst wirksam zu sein.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der therapeutische Raum – warum Paartherapie einen geschützten Fokus braucht</strong></p>
<p>Trotz meines Verständnisses für die elterliche Realität habe ich für mich entschieden, paartherapeutische Prozesse nicht zu beginnen, wenn ein Kleinkind regelmäßig in den Sitzungen anwesend sein soll.</p>
<p>Paartherapie braucht aus meiner Sicht einen klaren Fokus: zwei Menschen, ihre Beziehung und einen geschützten Raum, <strong>der strukturell und fachlich durch mich als Therapeut zur Verfügung gestellt und gehalten wird</strong>. <strong>Dieser Rahmen bildet eine wichtige Voraussetzung </strong>dafür, dass das Paar miteinander in Kontakt kommen und seine Beziehung reflektieren kann.</p>
<p>Ein kleines Kind bringt jedoch – ganz selbstverständlich – eine zusätzliche Dynamik mit. Es meldet altersbedingte Bedürfnisse an, reagiert auf Spannungen oder fordert Aufmerksamkeit. <strong>Diese Dynamik wirkt auf beide Partner, auf mich als Therapeut und nicht zuletzt auf den therapeutischen Prozess selbst.</strong></p>
<p>Aus systemischer Perspektive beeinflusst jedes anwesende Familienmitglied die Interaktionsdynamik eines Settings – somit auch ein Kind in einer paartherapeutischen Sitzung (vgl. Helm Stierlin, <em>Der Wandel der Familie</em>, 1989, S. 72–75).</p>
<p>Selbst dann, wenn im besten Fall ein Baby während der Sitzung schläft, verändert allein seine Anwesenheit die Atmosphäre im Raum.</p>
<p>Dies wirkt auf <strong>das Paar und den Therapeuten gleichermaßen</strong>: Aufmerksamkeit verschiebt sich, Interventionen verändern sich, und der therapeutische Proz ess ist durch mich als Therapeuten <strong>nur eingeschränkt steuerbar</strong>.</p>
<p><strong>Für Eltern bedeutet das nicht, dass ihr Kind „stört“. Es bedeutet vielmehr, dass sich der Fokus des Settings verändert – und damit auch der Prozess in der Paartherapie.</strong></p>
<p><strong>Wenn die neue Familienkonstellation Teil des Konflikts ist</strong></p>
<p>Hinzu kommt, dass mit Schwangerschaft und Geburt häufig Rollen-veränderungen, neue Verantwortlichkeiten und unausgesprochene Erwartungen einhergehen, die im Hintergrund von Konflikten wirken können.</p>
<p>Kinder werden dann nicht selten zur <strong>Projektionsfläche von Paarkonflikten</strong> und erscheinen als vermeintliche Ursache einer belasteten Paardynamik – manchmal ohne, dass das Paar dies bereits klar benennen kann.</p>
<p>Wenn ein Kind gleichzeitig physisch im Raum ist, sitzt gewissermaßen auch ein Teil dieses Themas mit in der Sitzung. <strong>Auch das bleibt nicht ohne Wirkung.</strong></p>
<p>Hinzu kommt, dass viele Menschen das Benennen bestimmter Konflikte, Emotionen und Gefühle im Beisein Dritter vermeiden. Diese als <strong>Selbstzensur</strong> bekannte Zurückhaltung zeigt sich häufig auch – und vielleicht besonders – bei Anwesenheit des eigenen Kindes im Raum.</p>
<p>Dadurch bleibt ein Teil der therapeutisch relevanten Dynamik unausgesprochen, und der Prozess kann nur eingeschränkt in die Tiefe gehen.</p>
<p><strong>Diese Dynamiken bleiben jedoch nicht theoretisch – sie zeigen sich sehr konkret im Verlauf einer Sitzung.</strong></p>
<p><strong>Dynamische Unterbrechungen im therapeutischen Prozess</strong></p>
<p>Besonders deutlich wird dies in emotional intensiven Momenten einer Sitzung.</p>
<p>Während ein Partner gerade die ungeteilte Aufmerksamkeit des anderen benötigt, verlangt das anwesende Kind Aufmerksamkeit. <strong>Der Fokus verschiebt sich – und der therapeutische Prozess verändert sich zwangsläufig.</strong></p>
<p>Zeit, Raum und ungeteilte Aufmerksamkeit sind aus meiner Sicht zentrale Voraussetzungen dafür, dass Paare mit ihren Gefühlen, Emotionen und Bedürfnissen <strong>wirklich in Kontakt kommen</strong> und ihre Beziehungsmuster reflektieren und bearbeiten können.</p>
<p>Wenn diese Aufmerksamkeit dauerhaft zwischen Paarprozess und kindlichen Bedürfnissen wechseln muss, kann dieser geschützte Raum nicht mehr in gleicher Weise entstehen.</p>
<p>Der therapeutische Rahmen schützt daher nicht nur den Prozess – er schützt auch die Menschen, die in ihm arbeiten.</p>
<p>Hier berührt die Frage des Settings auch <strong>meine Verantwortung als Therapeut</strong>. Ich verstehe den therapeutischen Rahmen nicht nur als organisatorische Vereinbarung, sondern <strong>als Teil meiner professionellen Verantwortung für die Gestaltung des therapeutischen Prozesses</strong>.</p>
<p>Neben der Perspektive des Paares und der therapeutischen Prozessgestaltung stellt sich schließlich noch eine weitere Frage, die in solchen Situationen leicht in den Hintergrund gerät.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Perspektive des Kindes</strong></p>
<p>Paartherapie findet nicht im luftleeren Raum statt.</p>
<p>Daher zum Abschluss noch ein Gedanke <strong>aus der Perspektive des Kindes</strong>, das an einer solchen Sitzung teilnimmt. Selbst sehr kleine Kinder reagieren sensibel auf emotionale Spannungen in ihrer Umgebung, auch wenn sie diese noch nicht kognitiv zu verstehen können. (vgl. John Bowlby, <em>A Secure Base</em>, 1988, S. 124–129).</p>
<p>Emotionale Atmosphären – insbesondere zwischen ihren Eltern – werden jedoch früh wahrgenommen und können Stressreaktionen beim Kind auslösen.</p>
<p>Das bedeutet nicht automatisch negative Folgen. Dennoch können Situationen entstehen, die für ein Kind emotional nicht verständlich und daher schwer einzuordnen sind. <strong>Solche Situationen gilt es aus meiner Sicht nach Möglichkeit zu vermeiden.</strong></p>
<p><strong>Z</strong><strong>wei Gedanken für Eltern</strong></p>
<p>Wenn Sie mich Eltern fragen, ob ihr Kind zur Paartherapie mitkommen kann, höre ich darin oft auch etwas anderes: den Wunsch, sich trotz eines fordernden Familienalltags um die eigene Beziehung zu kümmern.</p>
<p>Dieser Wunsch verdient Anerkennung.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt meine Erfahrung, dass <strong>Paartherapie besonders dann wirksam wird, wenn zwei Menschen sich Zeit nehmen ihre Aufmerksamkeit ganz aufeinander richten können.</strong></p>
<p>Manchmal wird genau dieser geschützte Raum zu einem der wenigen Orte im Alltag, an dem eine Partnerschaft wieder bewusst in den Mittelpunkt rücken darf.</p>
<p><strong><em>Wie können Eltern in dieser Lebensphase dennoch Raum für ihre Beziehung schaffen und welche Alternativen sind möglich?</em></strong></p>
<p>Hilfreich kann zu diesem Thema ein <strong>Beratungstermin in einer der Erziehungs- und Familienberatungsstelle </strong>sein. Ein Beratungssetting unterscheidet sich in Struktur und Zielsetzung von einem paartherapeutischen Prozess und kann in dieser Lebensphase eine hilfreiche und zudem kostenfreie erste Unterstützung sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Bodenmann, G. (2016). <em>Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie.</em> Bern: Hogrefe, S. 185–187.</p>
<p>Bowlby, J. (1988). <em>A Secure Base: Parent-Child Attachment and Healthy Human Development.</em> New York: Basic Books, S. 124–129.</p>
<p>Gottman, J. M., &amp; Gottman, J. S. (2007). <em>And Baby Makes Three: The Six-Step Plan for Preserving Marital Intimacy and Rekindling Romance After Baby Arrives.</em> New York: Three Rivers Press, S. 4–7.</p>
<p>Stierlin, H. (1989). <em>Der Wandel der Familie.</em> Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 72–75.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-1" data-row="script-row-unique-1" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-1"));</script></div></div></div>
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		<title>Jugendhilfe im familiengerichtlichen Verfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[insieme-bonn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 17:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://insieme-bonn.de/jugendhilfe-familiengericht/">Jugendhilfe im familiengerichtlichen Verfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://insieme-bonn.de">Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-2"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column blogtext-green" ><p><strong>Rollenklar auftreten– fachlich begründet handeln</strong><br />
<strong>Impulse aus meinem Gespräch mit Richter Andreas Hornung (OLG Hamm)</strong></p>
<p>Familiengerichtliche Verfahren im Kontext von Trennung und Scheidung gehören zu den komplexesten Arbeitsfeldern für Mitarbeitende der Jugendhilfe. Zeitdruck, Konfliktdynamiken der Eltern und die Verantwortung für die Perspektive und das Wohl beteiligter Kinder treffen hier unmittelbar aufeinander.</p>
<p>In dem hier eingebundenen Gespräch spreche ich mit Andreas Hornung, Richter am Oberlandesgericht Hamm (OLG Hamm), über die Rolle des Jugendamtes im familiengerichtlichen Verfahren. Aus seiner langjährigen richterlichen Praxis beschreibt er, kritisch und stets wertschätzend, wie Jugendhilfe im familiengerichtlichen Verfahren wahrgenommen wird, was Gerichte erwarten und wie fachliche Beiträge und Stellungnahmen an Klarheit, Struktur und Präzision gewinnen.</p>
<p><strong>Professionelles Handeln im familiengerichtlichen Verfahren braucht beides – Rollenklarheit und fachliche Expertise.<br />
</strong></p>
<ul class="ul1">
<li class="li1">Fachlichkeit zeigt sich in Sprache, Struktur und fachlicher Begründung.</li>
<li class="li1">Rollenklarheit schafft Orientierung – für Gerichte, Eltern und für die eigene Arbeit.</li>
<li class="li1">Die Perspektive des Kindes und die Bewertung des Kindeswohls müssen fachlich hergeleitet werden, nicht vorausgesetzt.</li>
<li class="li1">Jugendhilfe ist Fachbehörde mit eigenen Rechten, Verantwortung und Gestaltungsspielräumen.</li>
<li class="li1">Auch eine Beschwerde kann Ausdruck fachlicher Verantwortung sein, wenn Entscheidungen aus Sicht des Jugendamtes dem Kindeswohl widersprechen.</li>
</ul>
<p>Das Gespräch mit Andreas Hornung, bietet eine praxisnahe und fachlich fundierte Einordnung der Rolle der Jugendhilfe im familiengerichtlichen Verfahren.</p>
<p><strong>Einladung zur Praxisberatung und Supervision</strong><br />
In meiner Arbeit als Supervisor begleite ich Fachkräfte und Teams der Jugendhilfe bei der Reflexion ihrer beruflichen Rolle und bei der Stärkung fachlicher Handlungssicherheit. Wenn Sie hierfür einen geschützten Raum zur Reflexion suchen, schreiben Sie mich gerne an.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-8 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><iframe title="INSIEME Interview Andreas Honnung 20250525" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/e6h08gJjzSg?feature=oembed&width=840&height=1000&discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-4 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
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		<title>„Jede Krise ist ein Gespräch, das noch nicht geführt wurde“</title>
		<link>https://insieme-bonn.de/mut-zum-gespraech/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[insieme-bonn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 18:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://insieme-bonn.de/mut-zum-gespraech/">„Jede Krise ist ein Gespräch, das noch nicht geführt wurde“</a> erschien zuerst auf <a href="https://insieme-bonn.de">Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-4"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column blogtext-green" ><p><strong>Der Moment braucht Mut, um damit zu beginnen</strong></p>
<p>Ein Leitgedanke für Paarberatung, Mediation und Supervision<br />
Beziehungen leben von Begegnung – und Begegnung braucht Kontakt Gespräch und Kontakt.<br />
Viele zwischenmenschliche Konflikte haben eines gemeinsam: Sie entstehen dort, wo Gespräche abreißen oder Themen unausgesprochen bleiben.</p>
<p>Der Satz <strong>„Jede Krise ist ein Gespräch, das noch nicht geführt wurde“</strong> beschreibt für mich genau diesen Punkt und ist daher auch der Titel meines aktuellen Flyers (<a href="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Flyer-DINlang-20251104.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF zum Flyer</a>).<br />
Konflikte sind alltäglich – leider aber oft mit einem schlechten Image behaftet und verbunden mit einem unangenehmen, lästigen oder bedrohlichen Beigeschmack.<br />
Dabei sind Konflikte zunächst immer ein Hinweis darauf, dass etwas Wichtiges bisher keinen Raum gefunden hat.</p>
<p>Wenn sie besprochen, bearbeitet und reguliert werden, bieten Konflikte die Chance, dass sich Beziehungen weiterentwickeln können.<br />
Dazu braucht es zunächst einen Gesprächsraum, in dem Menschen sich selbst und einander wahrnehmen und begegnen so wieder in Kontakt kommen. Dies gelingt oft leichter, wenn sie sich dabei extern begleiten lassen.</p>
<p><strong>In der Paartherapie</strong><br />
Paare beschreiben im Erstgespräch oft das Gefühl, sich in der Beziehung verloren oder voneinander entfremdet zu haben.<br />
Streit, Rückzug, Sprachlosigkeit und Ohnmacht sind dabei meist nur die sichtbare Oberfläche – darunter liegen unausgesprochene Wünsche, Enttäuschungen, Verletzungen und das Bedürfnis nach Nähe und Verbundenheit.<br />
Wenn Gespräche verstummen, wächst Hilflosigkeit. Sie führt zu Konfrontation oder Rückzug und der Abstand zwischen den Partnern vergrößert sich weiter.<br />
In der Paarberatung erlebe ich immer wieder, wie entlastend es ist, wenn Paare den Mut finden, ein bisher nicht geführtes Gespräch zu beginnen.<br />
Meine Aufgabe ist es, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Begegnung wieder möglich wird – und das Paar in spürbaren Kontakt kommt mit dem, was jedem und jeder wirklich wichtig ist.</p>
<p><strong>In der Mediation</strong><br />
Ob in Familien, Nachbarschaften oder im beruflichen Kontext – Konflikte verhärten sich, wenn Kommunikation nur noch über Vorwürfe und Anklagen verläuft.<br />
Die Mediation schafft einen strukturierten und geschützten Rahmen, in dem das Gespräch wieder aufgenommen werden kann.<br />
Hier kommen die Beteiligten in Kontakt mit ihren Interessen und Bedürfnissen, die in einem geschützten Raum Platz finden – respektvoll, auf Augenhöhe und mit dem Ziel, tragfähige Vereinbarungen für die Zukunft zu entwickeln.<br />
Das Gespräch ersetzt keine Unterschiedlichkeiten, ermöglicht jedoch einen Perspektivwechsel und fördert so die Bereitschaft, wieder miteinander in Kooperation zu gehen.</p>
<p><strong>In der Supervision</strong><br />
In Teams oder Organisationen sind es nicht immer die offenen, von außen erkennbaren Konflikten, die Menschen in Ihrem beruflichen Feld belasten.<br />
Auch hier gilt: Das „nicht geführte Gespräch“ kann vieles blockieren – etwa unausgesprochene Erwartungen, Rollenunklarheiten, fehlende Rückmeldungen oder mangelnde Wertschätzung.<br />
In der Supervision haben diese Themen die Chance, sichtbar und damit besprechbar zu werden und Menschen miteinander in Kontakt zu bringen.<br />
So entsteht Verbindung und Klarheit – und damit wieder Energie für das, was eigentlich wichtig ist.</p>
<p><strong>Für Paare, Konfliktpartner oder Teams gilt gleicher maßen:<br />
Veränderung braucht Mut</strong><br />
Es ist der erste Schritt, wieder miteinander in Beziehung und ins Gespräch zu kommen. Und wir erreichen keine neuen Kontinente, wenn wir nicht bereit sind den sicheren Hafen zu verlassen, auch wenn nicht vorhersehbar ist was uns dort erwartet.<br />
Was jedoch vorhersehbar ist: Mit jedem Gespräch beginnt Klärung – und damit die Chance auf Veränderung und ein Prozess gemeinsamer, in jedem Fall aber persönlicher Entwicklung.</p>
<p><strong>Vielleicht ist jetzt der Moment, um damit zu beginnen.</strong></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-4" data-row="script-row-unique-4" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-4"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-5"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-4 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode-single-media  text-left animate_when_almost_visible alpha-anim"><div class="single-wrapper" style="max-width: 80%;"><a class="single-media-link" href="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Flyer-DINlang-20251104.pdf" target="_blank"><div class="tmb tmb-light  tmb-shadowed tmb-shadowed-std tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-157080" src="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Paartherapie-Flyer.jpg" width="703" height="1500" alt="Insieme Flyer Paartherapie" srcset="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Paartherapie-Flyer.jpg 703w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Paartherapie-Flyer-141x300.jpg 141w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Paartherapie-Flyer-480x1024.jpg 480w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/11/Insieme-Paartherapie-Flyer-350x747.jpg 350w" sizes="(max-width: 703px) 100vw, 703px" /></div>
					</div>
				</div></div></div></a></div></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-4 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-4 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div>
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		<title>Kinder im Blick – Unterstützung für Eltern nach der Trennung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[insieme-bonn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://insieme-bonn.de/kinder-im-blick/">Kinder im Blick – Unterstützung für Eltern nach der Trennung</a> erschien zuerst auf <a href="https://insieme-bonn.de">Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-6"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column blogtext-green" ></p>
<p class="p1"><strong>Elternkurs „Kinder im Blick“ und Trennungsmediation für einen guten Neustart als Eltern</strong></p>
<p class="p2">Eine Trennung ist selten leicht – besonders dann, wenn gemeinsame Kinder betroffen sind. Viele Eltern fragen sich in dieser Zeit: Wie können wir trotz Trennung gute Eltern bleiben? Wie gelingt es, dass unser Kind sich weiterhin sicher und geborgen fühlt – auch wenn wir als Paar getrennte Wege gehen?</p>
<p class="p2">Aus meiner Erfahrung in der <b>Trennungs- und Scheidungsmediation</b> weiß ich: Eine professionelle Begleitung kann in dieser Phase große Entlastung bieten. Sie hilft, Konflikte zu sortieren, den Blick auf das Wesentliche zu lenken und bei allen persönlichen Themen die eigenen Kinder nicht aus dem Blick zu verlieren.</p>
<p class="p2"><b>Was ist der Elternkurs „Kinder im Blick“?</b><br />
Der Elternkurs <b>„Kinder im Blick“</b> ist ein Elterntraining, das Müttern und Vätern hilft, insbesondere die Perspektive und Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen, Stress zu reduzieren und die Kommunikation zwischen den Eltern zu verbessern – auch in herausfordernden Situationen.</p>
<p class="p2">Ich selbst bin seit mehreren Jahren zertifizierter Trainer für den Elternkurs „Kinder im Blick“ und kann diesen Kurs Eltern aus voller Überzeugung empfehlen.</p>
<p class="p2"><b>Inhalte des Elternkurses</b><br />
• Wie erleben Kinder die Trennung ihrer Eltern – und was brauchen meine Kinder jetzt besonders?<br class="yoast-text-mark" />• Trotz Stress, was kann eine liebevolle Beziehung zu meinem Kind aufrechterhalten?<br class="yoast-text-mark" />• Was kann ich tun, damit mein Kind sich möglichst unbeschwert entwickeln kann?<br class="yoast-text-mark" />• Als getrennte Eltern, wie gelingt es, besser zu kommunizieren und gemeinsame Entscheidungen zu treffen?</p>
<p class="p2">Neben den fachlichen Inhalten schätzen viele Teilnehmende besonders den <b>Austausch mit anderen Eltern</b>. Häufig höre ich Rückmeldungen wie:<br />
„Ich bin mit meinen Sorgen nicht allein – anderen geht es ähnlich. Das hat mich sehr entlastet.“</p>
<p class="p2">Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen: Der offene Austausch schafft neben inhaltlichen Impulsen Verständnis, Zuversicht und Entlastung.<br />
Viele Erfahrungen aus dem Kurs fließen auch in meine Arbeit als <b>Mediator bei Trennung und Scheidung</b> ein – und umgekehrt profitieren Eltern in meiner Mediation von meinen Elternkursen.</p>
<p class="p2"><b>Weitere Informationen und Begleitung</b></p>
<p class="p2">Wenn Sie sich für den Elternkurs „Kinder im Blick“ interessieren, finden Sie auf der <a href="https://www.kinder-im-blick.de/" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><b><i>offiziellen Website</i></b></span></a> weitere Informationen und Beratungsstellen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis, die „Kinder im Blick“ anbieten.<br />
Wenn Sie für sich in Ihrer Trennung oder als Elternpaar Begleitung wünschen, unterstütze ich Sie gerne im Rahmen meiner Trennungs- und Scheidungsmediation. Gemeinsam können wir Wege finden, wie Sie und Ihre Kinder gut und gestärkt durch diese Zeit gehen können.</p>
<p>
</div><div class="vc_row row-internal row-container"><div class="row row-child"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_child col-lg-4 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light" ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode-single-media  text-center"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-157049" src="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/Siegel_ntv-DBA_Gesamtsieger_Elternkurse_KiB-Kinder-im-Blick2024_ZW.png" width="600" height="600" alt="Siegel" srcset="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/Siegel_ntv-DBA_Gesamtsieger_Elternkurse_KiB-Kinder-im-Blick2024_ZW.png 600w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/Siegel_ntv-DBA_Gesamtsieger_Elternkurse_KiB-Kinder-im-Blick2024_ZW-300x300.png 300w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/Siegel_ntv-DBA_Gesamtsieger_Elternkurse_KiB-Kinder-im-Blick2024_ZW-150x150.png 150w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/Siegel_ntv-DBA_Gesamtsieger_Elternkurse_KiB-Kinder-im-Blick2024_ZW-350x350.png 350w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/10/Siegel_ntv-DBA_Gesamtsieger_Elternkurse_KiB-Kinder-im-Blick2024_ZW-348x348.png 348w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>
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		<title>Vergeben, Verzeihen, Versöhnen – Wege zu Wachstum in Beziehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[insieme-bonn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 16:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Paarbeziehung]]></category>
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<p class="p1">In meiner Begleitung von Paaren sind erlebte und nicht bearbeitete Verletzungen ein möglicher Grund, weshalb sich Paare für eine Paartherapie entscheiden.</p>
<p class="p1">Eine Außenbeziehung – das „Fremdgehen“ eines Partners oder einer Partnerin – ist dabei nur ein Beispiel, das dazu führen kann, dass Partner:innen, obwohl sie sich Nähe und Verbundenheit wünschen, nur schwer wieder zueinander finden.</p>
<p class="p1">Auch in Trennungs- und Scheidungsmediationen zeigen sich Kränkungen, Enttäuschungen und Verletzungen oft als tieferliegende Ursachen für Konflikte. Sie erschweren den Mediand:innen in der Mediation, tragfähige Vereinbarungen für die Zukunft zu entwickeln, und werden im Rückblick als eine der Hauptursachen für eine spätere Trennung benannt.</p>
<p class="p1">Deshalb beschäftige ich mich seit vielen Jahren auch intensiv mit den <b>Themen Vergeben, Verzeihen und Versöhnen</b>.</p>
<p class="p1">Ein wichtiger Impulsgeber ist für mich dabei das Buch von <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophin-susanne-boshammer-warum-wir-nicht-alles-100.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Susanne Boshammer:</b> <span class="s1"><b><i>„Die zweite Chance. Warum wir (nicht alles) verzeihen sollten“.</i></b></span></a><b><i><br />
</i></b>Ihre Gedanken regen dazu an, darüber nachzudenken, wann Verzeihen heilsam sein kann – und wann es möglicherweise auch Grenzen braucht, um die eigene Würde und Selbstachtung zu bewahren.</p>
<p class="p2"><span class="s2"><br />
Umso mehr freue ich mich, dass mein Berufsverband, der <a href="https://bvppt.org/" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><b><i>BVPPT – Berufsverband für Beratung, Pädagogik &amp; Psychotherapie e.V</i></b></span></a>., seine diesjährige Jahrestagung im November dem Thema <a href="https://bvppt.org/aktuelles/38-jahrestagung.html" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><b><i>„Vergeben und Versöhnen – als mögliche Wege zu Wachstum und Veränderung in Beziehungen“</i></b></span></a> widmet.</span></p>
<p class="p1">Ich bin gespannt auf den fachlichen Austausch und auf neue Impulse, die ich von dort in meine therapeutische und mediatorische Arbeit einfließen lassen kann.</p>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><span class="s2">Hier geht’s zum <a href="https://bvppt.org/aktuelles/38-jahrestagung.html" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><b><i>Programm der Jahrestagung</i></b></span></a><b><i> </i></b></span></li>
<li class="li1">Wofür steht der <a href="https://bvppt.org/" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1"><b><i>Berufsverband BVPPT</i></b></span></a></li>
</ul>
<p>
</div><div class="uncode-single-media  text-left"><div class="single-wrapper" style="max-width: 22%;"><a class="single-media-link" href="https://bvppt.org/aktuelles/38-jahrestagung.html" target="_blank"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-157042" src="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/bvppt.jpg" width="585" height="1239" alt="BVPPT Jahrestagung" srcset="https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/bvppt.jpg 585w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/bvppt-142x300.jpg 142w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/bvppt-483x1024.jpg 483w, https://insieme-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2025/09/bvppt-350x741.jpg 350w" sizes="(max-width: 585px) 100vw, 585px" /></div>
					</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://insieme-bonn.de/wachstum-in-beziehungen/">Vergeben, Verzeihen, Versöhnen – Wege zu Wachstum in Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://insieme-bonn.de">Insieme – Paartherapie und Supervision in Bonn</a>.</p>
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